Hochwertiger Speisesaal in modularer Bauweise in Rekordzeit errichtet

SÄBU Morsbach

In diesem eingeschossigen Modulgebäude befindet sich ein ansprechender lichtdurchfluteter Speisesaal mit einem rechteckigen Grundriss von 25 x 39 m. Es besteht aus 20 Raummodulen und bietet auf einer Grundfläche von ca. 1.000 m² Platz für einen Speisesaal mit 450 Sitzplätzen, einer Speiserückgabe sowie sanitären Anlagen und Technikräumen. Geplant ist eine Nutzungsdauer von vorerst 8 bis 10 Jahren.

Die Außendarstellung des Speisesaals ist edel, schlicht und zeitlos. Eine hochwertige Vorhangfassade aus anthrazitfarbenen Faserzementplatten stellt einen ansprechenden Kontrast her zum hellen Nachbargebäude. Die bronzefarbenen Rahmungen der Fensterelemente wurden aus pulverbeschichtetem Aluminium erstellt und verleihen der Fassade eine besondere Tiefenwirkung. Die in der Fassade integrierten Senkrechtmarkisen bieten bei Bedarf einen optimalen Blend- und Sonnenschutz.

Der Modulbau wurde zwischen einem Kantinengebäude und einer Bibliothek errichtet und ist durch den neuen Verbindungsgang an die bereits bestehende Kantine angebunden. Der Verbindungs­gang hat eine Pfosten-Riegel-Fassade mit boden­tiefer Verglasung. Um diese transparente Optik nicht ein­zuschränken wurde eine Fußboden- und Deckenheizung eingebaut.

Eine Besonderheit in diesem Modulgebäude ist die lichte Roh­bauhöhe von 4,60 m. Dies ermöglichte eine von der Firma SÄBU entwickelte Konstruktion. Dadurch wurde eine lichte Raum­höhe von 3,25 m erreicht für die Installation der umfang­reichen Haustechnik in der Decke.

Die über 12 m freitragenden Module bieten eine größtmögliche Flexibilität in der Nutzung des Raumes für Veranstaltungen.

Die Versorgung des Gebäudes mit Wärme erfolgt über eine effi­ziente Fußbodenheizung, ist an das Nahwärmenetz der Liegen­schaft angeschlossen. Auf einer Teilfläche des Fachdachs ist eine Photovoltaikanlage sowie die zentrale Lüftungs- und Klimaanlage installiert. Das Gebäude unterliegt dem energetischen Standard Effizienzgebäude Bund 40, sodass optimale Voraussetzungen geschaffen wurden für einen energie­sparenden und nachhaltigen Betrieb. Die gesamte Technik wurde aus optischen Gründen durch eine Sichtschutzfassade aus Aluminiumlamellen eingefasst.

Alle Zugänge sind ebenerdig ausgeführt, automatische Tür­anlagen, ein taktiles Leitsystem sowie kontrastreiche Be­schilderungen zeugen von einer gelungenen durchdachten Barrierefreiheit.

Die Bauzeit betrug ca. ein Jahr – vom Beginn der Medienverlegung im Oktober 2023, dem Beginn der Tiefbauarbeiten, Erstellung der Bodenplatte ab Dezember 2023, der Montage der Raummodule im März 2024 sowie dem anschließenden Innenausbau und Fertigstellung im Dezember 2024. Den Auftrag erhielt das Modulbauunternehmen SÄBU Morsbach vom Bau-& Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Duisburg.

Dieses Modulgebäude ist architektonisch gelungen, die Bauweise nachhaltig, die Bauzeit deutlich kürzer als bei konventionelle Bauweisen.

Weitere Informationen unter www.saebu.de

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