Architekturobjekt 8 von 5.876

Architekturobjekte


Städel Dach

60596 Frankfurt am Main, Schaumainkai 63

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: schneider+schumacher Planungsgesellschaft mbH

Städel Dach - Städel Dach

© NORBERT MIGULETZ

Städel Dach - Städel Dach

© NORBERT MIGULETZ

Städel Dach - Städel Dach

© NORBERT MIGULETZ

Städel Dach - Städel Dach

© NORBERT MIGULETZ

Städel Dach - Städel Dach

© NORBERT MIGULETZ

Diese Objektpräsentation wurde angelegt von: schneider+schumacher Planungsgesellschaft mbH

Basisdaten zum Objekt

Lage des Objektes

Schaumainkai 63, 60596 Frankfurt am Main, Deutschland

Objektkategorie

Objektart

Art der Baumaßnahme

Erweiterung

Fertigstellungstermin

03.2024

Zeichnungen und Unterlagen

Projektbeteiligte Firmen und Personen

Architekt/Planer

schneider+schumacher Planungsgesellschaft mbH

Poststr. 20a

60329 Frankfurt/ Main

Deutschland

Tel. +49 69 256262-62

office@schneider-schumacher.de

Fachplanung: Tragwerksplanung

B+G Ingenieure Bollinger und Grohmann GmbH

Westhafenplatz 1

60327 Frankfurt

Deutschland

Tel. +49 69 240007-50

office@bollinger-grohmann.de

Fachplanung: Brandschutz

hilla wichert | brandschutzsachverständige ingenieure und architekt PartG mbB

Brönnerstraße 11

60313 Frankfurt am Main

Deutschland

Fachplanung: Elektrotechnik

BRENDEL Ingenieure GmbH

Hanauer Landstr. 187-189

60314 Frankfurt

Deutschland

Tel. +49 69 1520060

info@brendel-ing-ffm.de

Bauleistung: Metall- und Stahlbau

Metallbau Weinmann

Dieselstr. 5

61381 Friedrichsdorf

Deutschland

Verwendete Produkte

MENDIGER BASALT, Schmitz Naturstein GmbH & Co. KG

Terrassenbelag

Naturstein - Basaltlava

Metallbau Weinmann

Spindeltreppen

Sonderanfertigung

Soprema GmbH

Flüssigkunststoffe im Bereich Flachdachabdichtung

Beschreibung

Objektbeschreibung

Das neue Städel Dach bietet einen unvergesslichen Panoramablick auf die Frankfurter Skyline. Auf einer Höhe von 15 Metern liegt die Besucherterrasse über dem Haupteingang des Museums. Durch den Einbau zweier Spindeltreppen aus Stahl wurde im Inneren eine platzsparende Lösung für den Aufgang geschaffen, die eine bauliche Veränderung der denkmalgeschützten Fassade vermeiden konnte. Die zwei Zylinder mit jeweils 50 Stufen schaffen als skulpturale Elemente eine Verbindung zwischen Alt und Neu.
 

Objektdetails

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