Sülzle Stahlpartner GmbH
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Deutschland
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Profile Bewehrungstechnik Bewehrung Beton-Stahl Betonbewehrung Tragwerkskonstruktion Profilbausysteme Fassadenbekleidungen Formstahl-Profile Ortbetonbauweise Betonstahlmatten Beton-Technologie Bewehrungseisen Profilbleche Bewehrungsunterstützungskörbe Metall-Bleche, glatt Stabstahl-Profile Beton-Stabstahl Bekleidung Vorgehängte hinterlüftete Fassaden Ringbalken Erdberührte Bauteile Fassaden Dächer BewehrungsmattenNachhaltiger Bewehrungsstahl STOOX
Aus der Serie Biegebetrieb und Bewehrungstechnik von SÜLZLE Stahlpartner
Stahl mit TÜV-validiertem CO₂-Fußabdruck
SÜLZLE Stahlpartner legt großen Wert auf einen echten CO₂-Fußabdruck mit klar definierten Grenzwerten zur CO₂-Reduktion. Durch den überwiegenden Einsatz von Bewehrungsstahl aus der modernen Elektrostahlproduktion ist das Unternehmen im Branchendurchschnitt nachhaltiger als Anbieter von konventionellem Stahl aus der Hochofenproduktion (laut Ökobaudat).
Auf Wunsch kann SÜLZLE Stahlpartner auch den CO₂-Fußabdruck des Materialtransports und der Weiterverarbeitung ausweisen. Einzigartig in der Branche ist, dass der gesamte Prozess zur Ermittlung des Product Carbon Footprint (PCF) für STOOX PCF-Steel vom TÜV SÜD validiert wurde, was eine hohe Transparenz in Bezug auf die CO₂-Bilanz des nachhaltigen Bewehrungsstahls gewährleistet.
Was zeichnet STOOX PCF-Steel von SÜLZLE Stahlpartner aus?
Lösungsorientierte Beratung in früher Planungsphase
TÜV-validierte Prozesse
Lückenlose Chargenverfolgung und chargenbezogene Materialsteuerung
Unterschiedliche CO₂-Grenzwerte erreichbar
CO2-Bilanzierung bis zur Anlieferung auf die Baustelle möglich
Transparente Dokumentation des Product Carbon Footprint
Nachhaltigkeitsziele lassen sich mit STOOX erreichen
Die objektive Bewertung der Umweltauswirkungen von Baustoffen mittels Ökobilanzierung ist entscheidend für die Erreichung der CO₂-Ziele im Bausektor im Rahmen des europäischen Green Deal. Ein großes Potenzial zur CO₂-Reduktion liegt in der Materialauswahl bei der Tragwerksplanung.
Kreislaufwirtschaft durch (unendliche) Recyclebarkeit von Bewehrungsstahl
Aus der Serie Nachhaltiger Bewehrungsstahl STOOX von SÜLZLE Stahlpartner
Kreislaufwirtschaft durch (unendliche) Recyclebarkeit von Bewehrungsstahl
Mit STOOX führt SÜLZLE Stahlpartner CO₂-reduzierten Bewehrungsstahl ein und setzt neue Maßstäbe für klimafreundliches Bauen. Das grüne Markenzeichen STOOX steht für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft mit klarem CO₂-Fußabdruck. Der Bewehrungsstahl zeichnet sich durch hervorragende Recyclingfähigkeit aus und enthält bereits bei der Anlieferung einen hohen Anteil an recyceltem Eisen.
STOOX ermöglicht Bauherren, Architekten, Investoren, Planern, Bauunternehmen und Fertigteilwerken, Nachhaltigkeit effektiv in ihre Bauprojekte zu integrieren.
Produktvarianten
Mit STOOX PCF Steel wird durch digitale Produktionstechnologien zur Chargenverfolgung und über die TÜV-validierte Berechnungsmethode ein präziser Nachweis über den CO2-Fußabdruck einer Lieferung erbracht. Diese Kenntnis ermöglicht die Dokumentation des spezifischen CO2-Fußabdrucks des Bewehrungsstahls zur nachträglichen CO2-Bilanzierung von Bauvorhaben.
Bei der Produktvariante STOOX PCF LIMITED wird durch zusätzliche Steuerung von Beschaffungs- und Produktionsprozessen die Einhaltung eines spezifischen CO2-Grenzwerts (gemittelt über Projektlaufzeit) gewährleistet. So kann Bewehrungsstahl bereits in der Planungsphase ein signifikanter Hebel für die Reduktion des CO2-Fußabdrucks von Bauvorhaben sein.
Mit STOOX PCF PREMIUM wird die Systemgrenze der CO2-Fußabdruck-Ermittlung über die Herstellung des Bewehrungsstahls hinaus erweitert und auch dessen Transport sowie die Weiterverarbeitung bei SÜLZLE bilanziert. Der CO2-Fußabdruck kann somit bis zur Anlieferung auf die Baustelle deklariert werden.
Referenzprojekt
Referenzprojekt U5 Hamburg
Aus der Serie Nachhaltiger Bewehrungsstahl STOOX von SÜLZLE Stahlpartner
Referenzprojekt U5 Hamburg
SÜLZLE Stahlpartner liefert CO₂-reduzierten Bewehrungsstahl für das Großprojekt der HOCHBAHN U5 Projekt GmbH. Im Auftrag der ARGE U5, bestehend aus Ed. Züblin AG und Wayss & Freytag Ingenieurbau AG, liefert das Unternehmen Stahl mit einem CO₂-Fußabdruck von weniger als 400 kg CO₂e pro Tonne und hat damit das ursprüngliche Ziel von <500 kg CO₂e pro Tonne Stahl bereits ein Jahr früher als geplant deutlich unterschritten.
Mit der U5 in Hamburg wurden erstmals CO₂-Emissionen zum wesentlichen Bewertungskriterium beim Bau gemacht und dabei die gesamte Lieferkette berücksichtigt.
Dieses Projekt zeigt, wie nachhaltige Bauprojekte realisiert werden können und unterstreicht die Kompetenz von SÜLZLE Stahlpartner als Partner im Bereich des umweltfreundlichen Bauens. Dies bestätigt auch der TÜV Süd nach Auditierung der Prozesslandschaft und Validierung der Berechnungsmethodik.
Im Projekt Hamburg U5 reduziert SÜLZLE den CO₂-Fußabdruck um 40 % gegenüber dem Branchendurchschnitt des Jahres 2023 (Quelle: Ökobaudat).
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